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Ein urteilsfähiger Intellekt

Ein fühlendes Herz

Ein gesunder Körper

 

 
 

... aus Kosmokonzeption (Max Heindel)

Blutmischung in der Ehe


Christus kam, um die Befreiung der Menschheit von der Führung der trennenden Rassen und Familiengeister vorzubereiten und die ganze menschliche Familie in einer universalen Bruderschaft zu vereinigen.

Er lehrte, dass "Abrahams Same" sich nur auf die Körper beziehe, und lenkte die Aufmerksamkeit auf die Tatsache, dass, ehe Abraham lebte, das "Ich", das Ego bestand. Der dreifache individuelle Geist hatte sein Dasein vor allen Stämmen und Rassen und wird bleiben, wenn sie vergangen sind und selbst die Erinnerung an sie nicht mehr besteht.

Der dreifache Geist (spirit) im Menschen, das Ego, ist der innewohnende Gott, dem der persönliche körperliche Mensch gehorchen lernen muss. Darum sagt Christus, dass, wer sein Jünger sein wolle, alles verlassen müsse, was er besitze. Seine Lehre weist auf die Befreiung des Gottes im Inneren. Er ruft den Menschen auf, sein Vorrecht als Individuum auszuüben und sich über Familie, Stamm und Nation zu erheben. Er soll Verwandtschaft und Heimat nicht missachten. Er muss alle Pflichten erfüllen. Er muss jedoch aufhören, sich nur mit einem Teil der Menschheit zu identifizieren und eine ebenbürtige Verwandtschaft mit der gesamten Welt anerkennen. Das ist das Ideal, das der Menschheit von Christus gegeben wurde.

Unter der Herrschaft des Rassengeistes wurde die Nation, der Stamm oder die Familie zuerst in Betracht gezogen, dann erst das Individuum. Die Familie musste vollständig bleiben. Wenn ein Mann ohne Nachkommen zu hinterlassen starb, musste sein Bruder, um seinen Namen fortzusetzen, der Witwe "Samen bringen", damit kein Aussterben erfolge (5. Mose 25,5-10). Eine Heirat außerhalb der Familie erregte in der ersten Zeit Entsetzen. Ein Mitglied eines Stammes konnte nicht mit einem anderen Stamm verbunden werden, ohne die Zugehörigkeit zu seinem eigenen zu verlieren.

Es war nicht leicht, das Mitglied einer andern Familie zu werden. Nicht nur bei den Juden, sondern auch in anderen früheren Nationen war die Familie unantastbar (z.B. bei den alten normannischen Wikingern).

Alle diese Gewohnheiten entstanden aus der Tätigkeit des Rassen- und Stammesgeistes im Blut. Ein Mitglied aufzunehmen, in dem dieses gemeinsame Blut nicht floss, würde Verwirrung der Kaste hervorgerufen haben. Die Inzucht vergrößerte die Macht des Rassengeistes und verstärkte die Bande, die das Individuum an den Stamm knüpfte, weil die Lebenskraft des Menschen in seinem Blut liegt. Das Gedächtnis hängt innig mit dem Blut zusammen, das der höchste Ausdruck des Lebensleibes ist.

Das Gehirn und das Nervensystem sind der höchste Ausdruck des Empfindungsleibes. Sie rufen Bilder der Außenwelt hervor, doch in der mentalen Vorstellung, in der Imagination, übermittelt das Blut den Stoff für die Bilder. Darum fließt, wenn die Gedanken tätig sind, das Blut in den Kopf.

Wenn derselbe unvermittelte Blutstrom durch Generationen in einer Familie fließt, werden dieselben Vorstellungen, die vom Urgroßvater, vom Großvater und vom Vater gebildet wurden, auch vom Sohn durch den Familiengeist, der im Hämoglobin des Blutes lebt, gepflegt. Er sieht sich selbst als die Fortsetzung einer langen Reihe von Vorfahren, die in ihm leben. Er sieht alle Ereignisse des vergangenen Lebens der Familie, wie wenn er dabeigewesen wäre, und wird sich seiner als Ego darum nicht bewusst. Er ist nicht nur "David", sondern "der Sohn Abrahams", nicht "Josef", sondern "der Sohn Davids".

Von Menschen, die Träger eines solchen gemeinschaftlichen Blutes sind, sagt man, dass sie durch alle Generationen gelebt haben, denn durch das Blut hatten ihre Nachkommen Zutritt zum Gedächtnis der Natur, in dem der Bericht über die Ereignisse aus dem Leben ihrer Vorfahren aufbewahrt wurde. Aus diesem Grund stellt das fünfte Kapitel der Genesis fest, dass die Patriarchen durch Jahrhunderte lebten. Adam, Methusalem und die anderen Patriarchen erreichten nicht persönlich ein so hohes Alter, doch lebten sie im Bewusstsein ihrer Nachkommen, welche das Leben ihrer Vorfahren sahen, wie wenn sie es selbst gelebt hätten. Nach dem Ablauf dieser Periode dachten die Nachkommen von sich nicht mehr als von Adam oder Methusalem. Das Gedächtnis dieser Vorfahren verblasste, und so hieß es, sie seien gestorben.

Die "zweite Sicht" der schottischen Hochlandbewohner zeigt, dass das Bewusstsein der inneren Welt durch die Sippenheirat bewahrt bleibt. Sie heirateten bis in die jüngste Zeit innerhalb der Sippe, ebenso die Zigeuner, die immer innerhalb ihres Stammes heiraten. Je kleiner der Stamm, je enger die Inzucht, desto deutlicher das "Hellsehen".

Die früheren Rassen hätten nicht gewagt, den Anordnungen, die vom Gott des Stammes ausgingen, zu widerstreben oder außerhalb des Stammes zu heiraten, sie hätten auch gar keine Neigung dazu gehabt, dies zu tun, da sie keinen eigenen Intellekt besaßen.

Die ursprünglichen Semiten waren die ersten, die den Willen entwickelten, und sie heirateten sogleich die Frauen anderer Stämme. So durchkreuzten sie zeitweilig die Absichten ihres Rassengeistes und wurden sofort als Übeltäter ausgestoßen, da sie fremden Götzen dienten und sich somit als ungeeignet erwiesen, den "Samen" für die sieben Rassen unserer gegenwärtigen arischen Epoche zu geben. Die ursprünglichen Semiten waren in der damaligen Zeit die letzte Rasse, um deren Absonderung sich der Rassengeist bemühte.

Später erhielt der Mensch freien Willen. Die Zeit war gekommen, in der er für die Individualisation vorbereitet werden sollte. Das frühere allgemeine Bewusstsein, die unwillkürliche Hellsichtigkeit oder das zweite Gesicht, vermittelte den Angehörigen eines Stammes beständig das Lebensbild seiner Vorfahren. Das verursachte in ihm das Gefühl der innigen Verbundenheit mit seiner Familie oder seinem Stamm. Dieses sollte für eine bestimmte Zeit durch ein ausgeprägtes individuelles Bewusstsein ersetzt werden, das auf die materielle Welt beschränkt blieb. Und so sollten die Nationen in Individuen aufgegliedert werden, um dadurch, ohne Unterschied äußerlicher Umstände, die Bruderschaft der Menschen zu ermöglichen. Hier wurde dasselbe Prinzip verfolgt, wie bei dem Wunsch, mehrere Gebäude in ein einziges zu vereinigen. Sie müssen vorerst in einzelne Ziegel zerlegt werden, bevor der Bau beginnen kann.

Um diese Trennung der Nationen in Individuen zu erreichen, wurden Gesetze erlassen, die Sippen- oder Familienheiraten verpönten. Nun wurden Heiraten unter Verwandten streng verurteilt. So wurde in alle Familien der Erde fremdes Blut eingeführt, das nach und nach die unwillkürliche Hellsichtigkeit verwischte, die durch das Sippengefühl gefördert worden war, das die Menschheit in Gruppen schied. Dem Patriotismus folgt der Altruismus, und als Folge der Blutmischung schwindet das Gefühl der Familienzugehörigkeit.

Kürzlich entdeckte die Wissenschaft (1909), dass bei einer Bluttransfusion zwischen zwei verschiedenartigen Wesen der Tod des niederen der beiden durch Blutzersetzung verursacht wird. So stirbt jedes Tier, dem man menschliches Blut zuführt. Das Blut eines Hundes, das man in die Venen eines Vogels übertrĀŠgt, tötet den Vogel, der Hund jedoch wird durch die Einflößung des Vogelblutes in seine Adern nicht verletzt. Die Wissenschaft stellt hier nur eine Tatsache fest. Der Okkultist gibt auch den Grund dafür an.

Wie schon an anderer Stelle gezeigt wurde, ist das Blut das Arbeitsfeld für den Geist (spirit). Das Ego im Menschen arbeitet in seinen eigenen Trägern durch die Wärme des Blutes. Der Rassen-, Familien- oder Gemeinschaftsgeist hingegen gewinnt den Eintritt in das Blut durch die Luft, die wir einatmen. In den Tieren befindet sich der eigene Geist des Tieres sowie der Gruppengeist der Art, dem das Tier angehört. Der Geist des Tieres jedoch ist nicht individualisiert und arbeitet auch nicht selbstbewusst in seinen Trägern wie das Ego; es wird daher vollständig vom Gruppengeist beherrscht, der in seinem Blut arbeitet.

Wenn das Blut eines höheren Tieres in die Adern einer niederen Art eingeflößt wird, ist der Geist im Blut des höheren Tieres selbstverständlich stärker als der des niederen Tieres. Wenn der Geist sich daher zu behaupten sucht, tötet er die fesselnde Form und befreit sich. Wenn jedoch das Blut einer niederen Art in die Adern einer höheren Art eingeflößt wird, so ist der höhere Geist fähig, den weniger entwickelten Geist im fremden Blut auszutreiben und das Blut seinem eigenen Gebrauch anzupassen. Dann erfolgt keine sichtbare Katastrophe.

Der Gruppengeist ist immer darauf bedacht, die Unantastbarkeit der unter seiner Aufsicht befindlichen Art zu erhalten. Wie der menschliche Rassengott widersteht er der Heirat seiner Untertanen mit anderen Arten und sucht die Sünden der Väter an den Kindern heim, wie wir dies im Beispiel der Bastardtiere sehen. Wenn z.B. ein Pferd und ein Esel ein Maultier erzeugen, so zerstört die Mischung des fremden Blutes die Fortpflanzungsfähigkeit, damit sich die Kreuzung, die vom Standpunkt des Gruppengeistes verabscheuenswert ist, nicht fortsetzen kann, denn das Maultier selbst steht nicht so fest unter der Herrschaft des Gruppengeistes der Pferde oder des Gruppengeistes der Esel, wie dies bei einer reinen Zucht der Fall wäre. Sie sind jedoch auch nicht so weit von ihrer Herrschaft entfernt, um ihrem Einfluss ganz entrückt zu sein.

Wenn zwei Maultiere sich fortpflanzen könnten, so stünden ihre Nachkommen in einem noch geringeren Maß unter dem Einfluss irgend eines dieser Gruppengeister, und so entstände eine neue Art "ohne einen Gruppengeist".

Das wäre eine Anomalie in der Natur, eine Unmöglichkeit, bevor sich nicht die Tiergeister ausreichend entwickelt haben, um unabhängig zu sein. Eine solche Art wäre, wenn sie hervorgebracht werden könnte, ohne den führenden Instinkt, welcher in Wahrheit der Antrieb des Gruppengeistes ist, wie eine Schar von Kücken, die vor der Geburt aus dem Ei genommen sind. Sie wären hilflos und müssten umkommen.

Da es der Gruppengeist ist, der die verschiedenen Tiere zur Verkörperung entsendet, hält er einfach das befruchtende Keimatom zurück, wenn sie von weit-entfernten Arten gekreuzt werden. Er gestattet zwar einem seiner Pflegebefohlenen, wenn Tiere von ungefähr derselben Natur gepaart wurden, die Gelegenheit zur Wiederverkörperung zu ergreifen, verwehrt jedoch den Bastarden, sich fortzupflanzen. So sehen wir, dass die Einführung fremden Blutes den Halt des Gruppengeistes schwächt. Er zerstört daher überall dort, wo er die Macht besitzt, die Form oder die Fortpflanzungsfähigkeit.

Der menschliche Geist ist individualisiert, ist ein Ego und entwickelt freien Willen und Verantwortlichkeit. Das unwiderstehliche Gesetz von Ursache und Wirkung führt es zur Geburt, so dass es außerhalb des Einflusses des Rassen-, Gemeinschafts- oder des Familiengeistes steht und von diesem im gegenwärtigen Zustand der menschlichen Entwicklung von einer Inkarnation nicht zurückgehalten werden kann. Durch die Beimischung fremden Blutes, durch Heirat unter Menschen verschiedener Stämme oder Nationen, helfen die Führer der Menschheit ihm, den Familien-, Stamm- oder Nationalgeist aus dem Blut auszuscheiden. Damit schwindet natürlich auch die unwillkürliche Hellsichtigkeit, die durch die Unvermischtheit des Blutes bedingt ist, und durch die er an die Familientraditionen gebunden war. So sehen wir, dass durch die Blutmischung auch beim Menschen eine Fähigkeit zerstört wurde. Dieser Verlust jedoch war ein Gewinn, denn er hat die Energie des Menschen auf die materielle Welt gerichtet und er kann deren Lehren nun besser erfassen, als wenn er durch das Schauen der inneren Welten abgelenkt wäre.

Als der Mensch befreit wurde, hörte er nach und nach auf, von sich als "Abrahams Same", "Stewart-Clan-Mensch", "Brahmane" oder einem "Leviten" zu denken; er lernt jetzt mehr von sich selbst als von einem Individuum, einem "Ich" zu denken. Je mehr er dieses "Selbst" pflegt, desto mehr befreit er sich vom Familien- und Rassengeist in seinem Blut, und um so mehr wird er ein sich selbst genügender Bürger dieser Welt.

Es werden viele närrische, ja sogar gefährliche Reden über das Aufgeben des Selbst für das Nicht-Selbst geführt. Nur wenn wir ein "Selbst" entwickelt haben, können wir uns selbst opfern und es für "das Ganze" aufgeben. Solange wir nur unsere eigene Familie und unser Volk lieben können, sind wir unfähig, andere zu lieben. Wir werden durch die Fesseln von Verwandtschaft und Vaterland gebunden. Wenn wir uns selbst erkennen, die Fesseln des Blutes gesprengt und gelernt haben, uns selbst zu behaupten, dann können wir selbstlose Helfer der Menschheit werden.

Wenn ein Mensch diesen Standpunkt erreicht hat, wird er finden, dass er, statt seine Familie verloren zu haben, alle Familien der Welt gewonnen hat, denn sie werden seine Brüder und Schwestern, seine Väter und Mütter, um beizustehen und zu helfen.

Dann wird er den Blick für die inneren Welten wiedergewinnen, den er durch die Blutmischung verlor. Dieses Schauen jedoch wird eine höhere Fähigkeit, eine intelligente, willkürliche Hellsichtigkeit sein, durch die er das sehen kann, was er will. Es ist nicht mehr die negative Fähigkeit, die seinem Blut durch den Familiengeist eingeprägt wurde und die ihn unter Ausschluss aller anderen Familien an die Familie band. Sein Sehen wird allumfassend sein und dem Wohl der Menschheit dienen.

Darum wurden Einheiraten in andere Stämme und später internationale Heiraten nach und nach als erwünscht angesehen und wurden so den Heiraten im Kreise der Verwandten vorgezogen.

Als der Mensch diese Stadien durchlief und nach und nach die Fühlung mit den inneren Welten verlor, grämte er sich über diesen Verlust und sehnte sich nach einer Rückkehr der "inneren" Schau. Doch mit der Zeit vergaß er seine Herkunft, und nach und nach spiegelte sich die materielle Welt als die einzige Wirklichkeit sichtbar vor seinem Intellekt. Endlich verlor er die Idee des Bestehens dieser inneren Welten ganz, so dass er nun einen Glauben an diese für einen närrischen Aberglauben hält.

Die vier Ursachen dafür waren:

  1. Die Klärung der nebeligen Atmosphäre von Atlantis
  2. Der Einzug des Lebensleibes in den dichten Körper, so dss ein Punkt an der Nasenwurzel mit einem ähnlichen Punkt des Lebensleibes übereinstimmt
  3. Die Ausschaltung der Inzucht und deren Ersatz durch Heiraten außerhalb der Familie und des Stammes
  4. Der Gebrauch von Betäubungsmittel
Noch lebt der Rassengeist im Menschen und arbeitet mit ihm. Je fortgeschrittener jedoch die Nation ist, um so mehr erhält der einzelne Mensch seine Freiheit. In Ländern, deren Völker am stärksten gefesselt sind, ist der Rassengeist noch am mächtigsten. Je mehr der Mensch mit dem Gesetz der Liebe harmoniert, je höher seine Ideale sind, um so mehr befreit er sich vom Rassengeist. Patriotismus, der an und für sich gut ist, ist eine Fessel des Rassengeistes. Das Ideal der universellen Bruderschaft, die sich weder an Land noch Rasse bindet, ist der einzige Weg, der zur Befreiung führt. Christus kam, um die getrennten Rassen durch Bande des Friedens und guten Willens zu vereinigen, worin alle willig und bewusst dem Gesetz der Liebe folgen.

Das gegenwärtige Christentum ist nicht einmal ein Schatten der wahren Religion Christi. Diese wird in der Verborgenheit bleiben, bis alles Rassengefühl überwunden worden ist. In der sechsten Epoche wird es nur noch eine Weltbruderschaft unter der Führung des wiedergekehrten Christus geben, doch kein Mensch weiß Tag und Stunde dieses Geschehens, denn der Zeitpunkt dafür ist nicht festgesetzt. Er hängt davon ab, wie viele Menschen begonnen haben, ein Leben der Gemeinschaft und Liebe zu leben, welches das Kennzeichen des neuen Zeitalters ist.

Fortsetzung:

Der Fall des Menschen



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